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Preise für Gebraucht-Wohnungen ziehen an
Publiziert am 04.01.2017

Alt- und Second-Hand-Immobilien sind am Markt auf Mallorca zunehmend gefragt. Das macht sich auch bei den Preisen bemerkbar, teilte das Statistikamt INE mit. So haben sich die Wohnungen in den ersten neuen Monaten des Jahres in diesem Bereich um 6,1 Prozent gegenüber Vorjahr erhöht. Die Preise für Neubauwohnungen stiegen dagegen im selben Zeitraum lediglich um 3,4 Prozent.

Für den Preisanstieg machte die spanische Tageszeitung Ultima Hora mehrere Faktoren aus: Zum einen seien

kaum Mietwohnungen zu finden, darum setzten Wohnungssuchende wieder verstärkt auf Immobilienerwerb, insbesondere seitdem die Banken wieder mehr Kredit gewähren.

Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahren so gut wie keine Neubauten errichten wurden, der Markt damit leergefegt ist. Ein dritter Grund ist der Nachfragedruck durch ausländische Investoren. Ferner kommt hinzu, dass Eigentümer ihre Wohnungen verstärkt an touristische Kurzurlauber vermieten statt an langfristige Mieter.

Die Balearen sind beim Preisanstieg für Gebrauchtwohnungen spanienweit Spitzenreiter. Alt- und Neubauwohnungen verteuerten sich auf den Inseln im dritten Quartal im Gesamtschnitt um 5,4 Prozent. Der spanische Vergleichswert beträgt lediglich 4 Prozent. Absolute Preise wurde nicht mitgeteilt.

Quelle: mallorcamagazin.com

News zu Immobilien auf Mallorca: Neues Immobiliengesetz sieht Strafen für Banken vor
Publiziert am 25.11.2016

Banken und Bauträger, die ihre Wohnungen länger als zwei Jahre leer stehen lassen, müssen die Immobilie an die Balearen-Regierung für drei Jahre abtreten. Das sieht ein Gesetzentwurf vor. Die Ministerium für Bauwesen darf die Wohnung dann drei Jahre lang vermieten. Auf diese Weise sollen "würdige" Lebensmöglichkeiten für Menschen auf Wohnungssuche geschaffen werden. Bauträger und Unternehmer, die sich weigern, ihren Immobilienepark für dieses Verfahren registrieren zu lassen, müssen m

it Geldstrafen in Höhe von 30.000 Euro rechnen. Als Leerstand wird angesehen, wenn in der Wohnung zwei Jahre lang keine Gas, Wasser oder Strom verbraucht wurde.

Der Gesetzentwurf liegt derzeit für einen Monat öffentlich aus, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Donnerstag. Die sozialistische Balearen-Regierung will mit dem Vorhaben die negativen Folgen der zurückliegenden Immobilienkrise abmildern. Privateigentümer seien von den geplanten Maßnahmen nicht betroffen.

Weiter sieht der Gesetzentwurf vor: Eigentümer von Sozialwohnungen dürfen, sofern sie die Immobilie nach Inkrafttreten des Gesetzes erwerben, diese später nicht an Dritte weiterverkaufen. Die Sozialwohnung wird danach wieder von der Regionalregierung zum dann geltenden Schätzwert rückerworben. Ferner werden Inspektoren darüber wachen, dass die Immobilien einzig zum Wohnen genutzt werden. In der Vergangenheit waren Fälle bekannt geworden, in denen Sozialwohnungen als Bordelle dienten. Bei Verletzung der Vorgaben werden Geldstrafen in Höhe von 90.000 Euro fällig.

Banken sollen ferner säumige Kreditnehmer nicht mehr aus der Wohnung weisen dürfen. Den Bewohnern seien Mietverträge anzubieten. Die Wasser- Elektrizitätswerke müssen ferner die Sozialbehörden informieren, bevor sie säumigen Wohnungsinhabern die Versorgung abschalten.

Quelle: www.mallorcamagazin.com

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